Auf den Spuren der EM: Tag 7
Nach einem späten Aufstehen setzten sich die Jungs wie gewohnt an den Frühstückstisch und begutachteten das schöne Wetter und die schöne Landschaft direkt vor dem Fenster.
Der Camping Moraparken liegt direkt am Fluss Österdalälven, zwischen den roten Häusern und dem Gewässer zieren einige Föhren das Ufer.
Man könnte meinen, die jungen Mitglieder der OLG würden so früh schon nach Internet lechzen, doch weit gefehlt. Ein gewisser Patricio Q. (Name von der Redaktion geändert) kam bereits von seinem morgendlichen Ausflug aus dem Internet zurück.
Das einzige Training des Tages führte uns in den Weiler Skattungbyn, etwa 30km nördlich von Mora raus in die Wildnis.
In jenem Wald fand anno 2012 die EM-Langdistanz statt, auf dessen Spuren wir uns begeben wollten.
Doch zuerst fanden wir nur Spuren von grossen Elchen, die ihr Geweih abstossen.
Während die älteren Semester die Schuhe bereits schnürten und sich auf in den Wald machten, wärtme sich die Jungend bei Frisbee mitten in einem Sumpf auf. Dieser war teilweise so tief, dass Lukas einmal bis zur Brust im Schlamm steckte.
Während die älteren Semester die Schuhe bereits schnürten und sich auf in den Wald machten, wärtme sich die Jungend bei Frisbee mitten in einem Sumpf auf. Dieser war teilweise so tief, dass Lukas einmal bis zur Brust im Schlamm steckte.
Das Gelände war wiederum sehr gut belaufbar, jedoch fand man nicht mehr soviele Wege wie noch zuvor und so musste der Kompasseinsatz langsam aber definitiv funktionieren.
Am Nachmittag durfte ausgeruht werden und Rita stoss nun auch noch zur Gruppe, um den letzten Trainingstag mit uns in Angriff zu nehmen.



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